Die Vereinigung Bieler KMU vereint über 300 Gewerbetreibende aus Biel und Agglomeration. Wir vertreten ihre Interessen auf politischer, wirtschaftlicher und öffentlicher Ebene. Auch organisieren wir Anlässe für die Pflege der Beziehungen unter den Unternehmen, die bei uns Mitglied sind.
Allein im Jahr 2025 wurden in der Stadt Biel insgesamt 230 öffentliche Parkplätze aufgehoben.*
Mit ihrer ideologisch geprägten Verkehrspolitik schadet die Stadt Biel dem lokalen Gewerbe. Handwerksbetriebe riskieren bei Kundenbesuchen unnötige Parkbussen, und Detailhändler beklagen den Rückgang der Kundschaft. Gleichzeitig werden Anwohnerinnen, Anwohner und Besucher in der Wahl ihres bevorzugten Verkehrsmittels eingeschränkt.
Die Bieler KMU setzen sich deshalb für gute Rahmenbedingungen ein – dazu gehört insbesondere eine gewerbefreundliche Verkehrspolitik.
*Die Berechnung basiert auf die im Amtlichen Anzeiger Biel und Leubringen veröffentlichten Angaben; Zeitraum: KW46/2024 bis KW 45/2025
Mit dem bürgerlichen Umschwung haben sich die Umstände im Kanton Bern wesentlich gebessert, so konnten beispielsweise erste Steuersenkungen realisiert und die Sozialhilfequote gesenkt werden. Für eine prosperierende Zukunft der Bernerinnen und Berner braucht es aber mehr denn je erfahrene Köpfe, die vorwärts schauen und sich für das Wohl des Kantons und seiner Bevölkerung engagieren. Das bewährte bürgerliche Fünfer-Ticket bekennt sich zu einem 10-Punkte-Programm 2030 und setzt dabei auf Effizienz, Innovation und gezielte Förderung der Standortattraktivität, um das volle Potenzial des Kantons zu entfesseln.
Das bürgerliche Fünfer-Team mit Regierungsrätin Astrid Bärtschi, Regierungsrat Philippe Müller und Regierungsrat Pierre Alain Schnegg sowie den Regierungsratskandidaten und Grossräten Daniel Bichsel und Raphael Lanz.
Am 29. März 2026 in den Regierungsrat!
JA zur Entlastung des Gewerbes: 1 x zahlen ist genug!
JA zu mehr Geld für die Förderung von Lernenden
JA zur Abschaffung der ungerechten Mediensteuer
Die heutige Radio- und Fernsehgebühr belastet Haushalte und das Gewerbe unnötig stark. Unternehmen zahlen doppelt an das SRG-Angebot: Einmal über den Privathaushalt und einmal über das Unternehmen. Die SRG-Initiative begrenzt die Abgabe auf 200 Franken und entlastet Unternehmen vollständig von der SRG-Steuer.
Mit der Kampagne «JA zur SRG-Initiative – 1x zahlen ist genug!» setzen wir uns für eine moderne und faire Finanzierung des Service public ein. Die Initiative stärkt die Kaufkraft, entlastet das Gewerbe und berücksichtigt das veränderten Medienverhalten vieler Menschen. Sie ist ein Schritt zu mehr Verantwortung, Transparenz und Fairness für Unternehmen in der ganzen Schweiz.
Unser Land braucht dringend ein Entlastungs- und Revitalisierungsprogramm für KMU – das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. Internationale Handelskonflikte und innenpolitische Hindernisse setzen den Produktionsstandort Schweiz unter Druck. Wenn die Politik jetzt nicht handelt, riskieren wir Arbeitsplätze, Innovation und Wohlstand der Schweiz.
Besonders alarmierend: Der US-Zollhammer trifft «Made in Switzerland». Die meisten exportierenden KMU produzieren ausschliesslich in der Schweiz. Sie können die US-Zölle auf Schweizer Ware nicht durch Produktionsverlagerungen verhindern.
KMU können rasch und flexibel auf Veränderungen reagieren. Damit sie diese Stärke ausspielen können, brauchen sie aber die richtigen Rahmenbedingungen. KMU schaffen zwei Drittel aller Arbeitsplätze in der Schweiz. Sie sind lokal verankert, sozial engagiert und weltweit erfolgreich – wenn man ihnen die richtigen Rahmenbedingungen bietet. Unterstützen Sie die Petition des SGV für ein starkes, nachhaltiges KMU-Revitalisierungsprogramm!
Zur Petition: Schweizerischer Gewerbeverband
«Rendez-vous Job» will im Kanton Bern die Berufsbildung erlebbar machen. Jugendlichen, ihren Eltern und Lehrpersonen sollen die Vorteile einer Berufslehre aufgezeigt werden. Klassen / Gruppen ab dem 5. Schuljahr der Volksschulen im Kanton Bern (deutsch und französisch) werden eingeladen, Berufe direkt in den überbetrieblichen Kurszentren zu erleben und konkrete Informationen zur Berufslehre zu erhalten.
Nach der erfolgreichen Durchführung der fünften Ausgabe von «Rendez-vous Job» im März 2025 mit über 3'000 begeisterten Schülerinnen und Schülern, gehen die Berner Erlebnistage vom 11. bis 14. März 2026 in die sechste Runde. Wir sind damit auf dem besten Weg, uns mit diesem Anlass in der Berner Berufsbildungsagenda erfolgreich zu verankern. Anmeldungen sind ab Dezember 2025 möglich.
Zur Website: www.rendez-vous-job.ch
Um den motorisierten Oberflächenverkehr in der Bieler Innenstadt zu verringern, verlangt die «Parkhaus-Initiative», dass die erste Stunde des Parkierens in öffentlichen Parkhäusern in Biel gebührenfrei ist. Die Initiative, die von der Vereinigung der Geschäftsleute der Nidaugasse, regionalen KMU-Verbänden, Mobilitätsverbänden, dem Verband der Immobilienmakler und einigen politischen Organisationen unterstützt wird, zielt darauf ab, die Attraktivität der Bieler Innenstadt zu erhöhen, indem der motorisierte Verkehr dazu angehalten wird, vorrangig die öffentlichen Parkhäuser zu benutzen.
Pressemitteilung vom 04.02.2025:
Kontakt für weitere Informationen: Joël Pauli, Sprecher des Initiativkomitees, Vizepräsident Bieler KMU, Tel. 032 344 88 58

BEstouz engagiert sich dafür, dass die Gesetzgebung und Politik so gestaltet werden, dass Berner Unternehmen und Landwirtschaftsbetriebe bestmögliche Bedingungen für ihr Wirken erhalten. Bern ist der grösste Schweizer Industriekanton, was im Schatten des Bundeshauses ab und zu vergessen geht. Darum ist es für das Unternehmertum umso wichtiger, seine Stimme zu erheben – fürs Wohlergehen aller!
Die wirtschaftliche, soziale, strukturelle und mentale Gesundheit einer jeden Volkswirtschaft hängt massgeblich von der Leistungsfähigkeit des Unternehmertums ab. Im Kanton Bern sind das über 70 000 KMU und Grossbetriebe sowie rund
10 000 Landwirtschaftsbetriebe, die eine zentrale Rolle spielen.
Zur Kampagne: www.bestouz.ch
Immer mehr Regeln schränken unser Leben ein. Wir wollen keine Bevormundung durch den Staat, sondern selbstbestimmt entscheiden, wie wir leben, einkaufen, konsumieren. Mehr Toleranz, gegenseitiges Verständnis und Gemeinschaftssinn sind gefragt, statt Verbote und überbordende Regulierung. Die schweizweite Kampagne setzt ein Zeichen gegen die zunehmende Bevormundung durch den Staat. Wir fordern mehr Eigenverantwortung statt Kindergarten. Unser Statement:
Zur Kampagne: www.bin-kein-baby.ch
Die Zeitung für KMU. >> zur Website